Press Release

FOLTEROPFER ENKELKINDER

folteropfer enkelkinder

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Missbrauch und Verschleppung von Kindern, mit Todesfolgen durch, Kinderschänder, Drogendealer und unterlassener Hilfeleistung der Garanten, politische Verfolgung der Anzeiger und Beschwerdeführer. Vertuschungsaktion durch Behörden.

FISCHAMEND / NIEDERÖSTERREICH 5 JULI 2021

Unser Fall zwingt uns an die Öffentlichkeit zu gehen, da dieses Verbrechen beharrlich zu gedeckt wird. Wir können nicht verstehen, was hier vor sich geht. Nachdem der Totalschaden eingetreten ist, stellt man sich dumm. Aufgrund von jahrelangen Recherchen und Aufträgen an Personensucher, sowie der Aktenlage, müssen wir strikt davon ausgehen, das Angelika und Veronika nicht mehr am Leben sind.  Ein Teil der Dokumente findet sich in der angeführten Website, ein weiterer Teil im Band II und III zusammengefasst.

Die Geburt: 2004 kommt Angelika in Mödling mit Kaiserschnitt und Zangengeburt auf die Welt.  Was die Tochter verweigert, das Kind ist von einem Anderen, dafür ist der Stiefvater ein Drogenjunkie und Kinderschänder. Das Schicksal hat es von Anfang an mit dem Mädchen nicht gut gemeint. Zu dieser Zeit erkrankte der Vater so schwer am eigenen Drogenkonsum, so das er in den Tiefschlaf versetzt wurde. Der biologische Vater bleibt unbekannt, auf Angelika wartet eine schwarze Zukunft. Wir verlangten den pathologischen Befund, warum der „Vater“ so schwer erkrankte. Als Antwort bekamen wir: „ Seine Darmerkrankung kommt von Fischgräten und Zahnstocher schlucken!“  Die Vertuschung war bereits voll im Laufen. Hinter dem Vorhang wurden Meldungen, auch an das Jugendamt getätigt, jedoch geschah absolut nichts.

Die ersten drei Lebensjahre: Die „Familie“ wohnte bei der Oma in einer unabhängigen Zweitwohnung gratis und hatten wir die Möglichkeit für die Kleine zu sorgen und alles zu tun, damit Sie sich entwickelte. Doch immer mehr, wie ein Mosaik zum Anderen, merkten wir, das vieles nicht stimmt.

Auszug der Familie :Kaum war unser Enkel auf der Welt, hatte es der Stiefvater eilig trotz gratis-wohnen und weiterer Unterstützungen aus zu ziehen. Nach dem Auszug brachte die Tochter, fast täglich Angelika zur Betreuung und zum Essen. Zu der Zeit entwickelte sich Angelika gut, aber Sie wollte sich immer wieder selber verletzten und hatte Angst vor dem Nach-hause gehen. Sie zeigte alsbald ungenierte Verhaltensweisen und zeigte Verzweiflung und besondere Anhänglichkeit auf.  Da brach die Tochter beharrlich den Kontakt ab und war weder mit Handy, noch brieflich noch sonst wie erreichbar. Ab hier begann ein Spießrutenlauf, den wir, was wir auch versuchten, verlieren werden.

Die Drogen: Während die Kleine noch zur freiwilligen Pflege auf Besuch war, bemerkten wir bei Ihr, oft seltsame Abwesenheit, Sie war kurz nicht ansprechbar und Ihr Verhalten mit vulgären Ausdrücken war mehr als Beweis. Mit der Tochter konnte man nicht mehr reden, Sie wurde immer aggressiver und Streitsüchtiger, so kannten wir Sie nicht. Der Tochter selber, fielen nun beide Augen zur Nase nach zusammen und Sie schrie um Hilfe !  Ein andermal  blickte Sie völlig teilnahmslos in das Leere und bekam heftige Zuckungen ( wie ein epileptischer Anfall) auf der linken Gesichtshälfte. Sie konnte sich daran nicht erinnern.

Unsere ersten Schritte: Wir versuchen es beim Ortspfarrer, bekommen keine Antwort, wir suchen die Möwe auf, ohne Erfolg. Dann suchten wir die Kinderambulanz in Mödling auf, da wir schlimmes ahnten.  Tatsächlich war Angelika mehrmals zu Gast, auch stationär; Es wurden Schädel CT (Computertomographien) gemacht. Sie war so auffällig, das bereits Meldungen an diverse Stellen getätigt wurden. Überdies hat Sie an Gewicht verloren, Ringe am Hals verfaulte Zähne und war Bettnässerin. Wegen Dehydrierung ( Austrocknung) überwies Sie der Arzt an das Spital.

Die Kinderschutzgruppe trat mehrmals zusammen, doch wir Aufzeiger wurden nicht geladen. Die Zustände und das Leid des Kindes wurden so schlimm, das Angelika zum geschlagenen Kind (battered child) ernannt wurde. Doch auf die Idee Anzeige zu erstatten, kamen die Ärzte nicht ! Das Kind wird wieder zu den Peinigern nach Hause geschickt !  Das ist unterlassene Hilfeleistung von Kinderärzten und Folter an Minderjährigen.

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Jugendamt: Während sich das alles ereignet, waren wir vorher beim Jugendamt in Schwechat. Trotz einer schwer begründeten Gefährdungsmeldung wurden wir dort regelrecht verhöhnt.  Man teilte uns mit, das sexueller Missbrauch, nicht so schlimm sei, da könne man nach Jahren noch Therapie machen, dann ist alles wieder gut!  Die Drogen störten die DSA(Diplomsozialarbeiterin) erst gar nicht, das spielt anscheinend keine Rolle. Ihr überhebliches Grinsen war allgegenwärtig, bis auf unsere Bemerkung, das ein wehrloses Kind nun im einen Dreiecksverhältnis leben muss.  Doch das alles war kein Grund entsprechend zu handeln. Das war im Jahr 2006;  Ein Jahr später im November kommt ein zweites Mädchen auf die Welt, Angelika bekommt eine Schwester.  Mit dieser durften wir nie Kontakt haben.

Niedergelassener Kinderarzt: Für Mutter-Kindpass Untersuchungen wird ein Kinderarzt in Bruck/Leitha aufgesucht. Dieser stellt fest, das er einen sexuellen Missbrauch nicht ausschließen kann und meldet die Infektion mit Chlamydien des Kindes lediglich an das Jugendamt, welches nun mehrmalige Meldungen über Angelika erhalten hat.  ( Chlamydien werden nur durch Schleimhautkontakt übertragen). An eine Anzeige denkt der Arzt nicht.  Sie haben alle die  Anweisungen, nur dem Jugendamt zu melden, die dann nichts machen.

Der Club im Ort: Der Stiefvater, wie sollte es sein, ist mit Mitglied bei diesem sehr umstrittenen Club, von dort hat er seine Suchtgifttabletten ( Designerdrogen) bezogen. Mit diesen stellte er die Familie ruhig und machte mit der Tochter Gehirnwäsche. Der Club spielt nicht nur mit der Ortspolizei Fußball, sondern genießt ganz offensichtlich besonderen Schutz. Anzeigen gegen diese Stalker und Stänkerer verlaufen schnell im Sande. Über uns wurde nicht nur üble Nachrede betrieben, sondern, Ratten und Schlangen in das Haus eingeschleust, Gas wurde in das Wohnzimmer geleitet. Unsere Photos wurden in einem Ihrer Verteiler ausgebreitet, so dass wir auch außerhalb des Ortes belästigt wurden.

Erste Anzeige bei der Ortspolizei:  Ein Riesenfehler, wie sich bald herausstellt. Wir kommen vom Regen in die Traufe. Es wird nicht ermittelt! Dafür wird der Polizeiakt verfälscht. Es werden Geburtstag des Täters vertauscht, ein Medikament wird erfunden um von den Chlamydien ab zu lenken, mit denen der Täter das Kind angesteckt hat. Der Drogenmissbrauch in der Familie ,wurde weg gelassen. Wir wurden nicht einvernommen, weder der Täter noch die Tochter !  Dieses Anzeige wurde regelrecht abgewürgt, um den kriminellen Club zu decken. Die Staatsanwaltschaft in Korneuburg stellte ohne Untersuchung, ohne Verhandlung, ohne Begründung ein.

Rechtsanwälte und Anträge: Unser Weg führt uns weiter zu Anwälten, die zwar gut begannen, aber dann bald im Sumpf und Morast der Justiz steckenblieben. Wenn es darum geht die Behörden und den Staat zu belangen, so hat die so enorm wichtige Rechtspflege ganz schlechte Karten. Sie wurde so wie die Medien, auf das Abstellgleis verfrachtet. In unserem Fall erfuhren wir, das ein Richter in St. Pölten sich zu erkundigen hat, was und wie Er nun weiter vor zu gehen hat.  Die gesamte Justiz ist längst von der Politik unterwandert. Es ist nicht nur Schwechat verseucht, wie ein Anwalt sagte, sondern der ganze Staat. Die wunderbarsten und best begründeten Schriftsätze werden ignoriert. Das Jugendamt und seine Gutachter bestimmen, was mit den Kindern geschieht. Nun stecken die Polizei und das Jugendamt voll in der Sache.

Landesgericht Korneuburg: Anträge für Pflege und Sorge wurden von Anwälten im Auftrag der leiblichen und unbescholtenen Großeltern gestellt. Außer Mitteilungen wie:“ abgewiesen, fort gewiesen, weg gewiesen, gab es dazu haufenweise Beschlüsse zum Wände tapezieren. Auf einen persönlichen Besuch bei der Landesgerichtspräsidentin bekamen wir die Belehrung: „ Dritte können das besser!“  Damit meinte Sie die Pflege bei Herausnahme des Kindes!  Hiermit war der Menschenhandel bestätigt. Hier war nichts zu holen, auch wenn man noch so viele Beweise und Fakten vorlegen konnte.

Der EGMR: europäischer Gerichtshof für Menschenrechte:  Wer glaubt hier ist man auf der sicheren Seite, irrt gewaltig.  Mitfinanziert wird der Gerichtshof von Bill Gates und Georg Soros. Was passiert, wenn diese Milliardäre die Finger im Spiel haben, sehen wir jetzt bei Corona mit all seinen Folgen. 99% der Individualanträge, die man ohne Anwalt einbringen kann, wo man allerdings innerstaatlich alle Instanzen durchlaufen hat, werden mit einem „Fackelbrief „ abgespeist. Auch ohne Begründung, nicht einmal der Möglichkeit eines Vergleiches oder Einigung mit dem Außenminister konnte etwas erreicht werden. Wir waren zweimal dort. In die nächste Kammer mit der Beschwerde auf zu steigen ist ohne hin ein Wunschtraum. Aber auch hier haben wir alles versucht, wissend wie die Kinder, voran Angelika leiden. Weiß man, das ein Kind mit € 7000.- kolportiert wird, so braucht man sich über gar nichts mehr wundern.  Ein Rattenschwanz von einer unheiligen Allianz, wie Richter Gutachter, Jugendamt und Heimbetreiber, Pflegeeltern naschen hier kräftig mit. Von wo das Geld kommt ?   € 7000.- für ein Kind, für ein Monat warum soviel ??  Davon können leicht drei Familien leben !!!

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Die Aktivisten: Ein Aktivist NGO ( Regierungsunabhängige Organisation)

studierte mit seinem Anwalt genau die Unterlagen und brachte Anzeigen, sowie einen Pflege Antrag ein. Dazu kamen vom Spital verheerende Befunde, wo mehr als nur eine Gefährdung vorlag.  Wir führten nun Protestaktionen vor den Gerichten in Wr. Neustadt und Korneuburg durch.  Bei Hitze und Kälte, sehr früh und spätabends. Doch der erwünschte Erfolg wenigstens einen runden Tisch zu erreichen blieb aus. In einem Gespräch mit dem Chef der Jugendwohlfahrt in St. Pölten, teilte uns dieser mit, er müsse einen Pflegeplatz suchen und erzählte uns, das wir nicht glauben, das er ( der Täter) mit Veronika das gleiche macht wie mit Angelika. Sehr beruhigend und der Gipfel des Zynismus!   Und wieder hat hier die Politik die Finger darauf.  Wir kämpfen auf verlorenen Posten !

Der ORF und die Medien: Wir treffen uns mit einer Akademikern (Dr.) welche die Sendung „Thema“ im ORF bearbeitet. Sie war von dem Fall sehr angetan, da Sie noch mehr Unterlagen erhielt, als wir. Sie hatte bei der Gewaltfamilie bereits einen Besuch absolviert und teilte uns in einem Mail mit, das Sie felsenfest überzeugt sei, das Angelika vom Stiefvater missbraucht werde. Doch der Fall wurde von „Oben“ abgewürgt und durfte nicht gesendet werden. Unsere große Hoffnung wurde auch begraben, wir waren vom Pech verfolgt.

Bürgerbüro und Chef der Jugendwohlfahrt St. Pölten:  Wir bekommen einen Termin beim Chef der Jugendwohlfahrt in St. Pölten. Außer uns Großeltern vor den Kopf zu stoßen hat er nichts geboten. Nicht einmal ein Gespräch für die Zukunft des Mädchen.  Er muss einen Pflegeplatz suchen, denn in ein Heim will er das Kind nicht geben, das ist nur von außen schön !  Noch einer der Großeltern als rechtlose Idioten abstempelte Wozu hat er uns überhaupt einen Termin gegeben. Nur um seelisch herab zu würdigen. Zu zeigen, das wir hier nichts zu melden haben.

Die Suche im Internet und mit Profis: Online wurden Melderegister besorgt und diese als völlig sicher verifiziert, für die Echtheit der Dokumente. Dort sind beide Enkel seit Jahren gelöscht ! Einmal erhielten wir einen handgeschriebenen Meldezettel mit Stempel, auch wieder Fälschungen, obwohl beide Kinder nicht mehr zu Hause sind. Die Vertuschung wird mit allen Mittel weiter getrieben. Historische Melderegister werden uns verweigert ! Personensucher von Deutschland konnten die Kinder auch nicht finden!

Repressalien und Schikanen gegen die Familie: Besonders die Ortspolizei und der Club führten schon längere Zeit ständige Provokationen gegen uns und unseren Sohn aus. Bei einer Fahrzeugkontrolle, kam es zum „Schubser“ gegen einen Beamten und Gerangel, ohne Verletzungen. Es wurde gleich die Kobra angefordert und ein Zugriff im Haus mit Hausdurchsuchung und Verhaftung durchgeführt. Weil hier Sippenhaftung betrieben wird, wollte man die Familie unter Druck setzen und obwohl der Amtsarzt ,vom Sohn angefordert feststellt, das Niemand für einen Krankenstand verletzt wurde, wurde der Sohn nach Korneuburg in das Landesgefängnis in die Untersuchungshaft gesperrt. Dort wurde der Sohn nicht einmal einem Haftrichter vorgeführt, sondern es drohte ihm eine Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher.   ( Jeder Terrorrist und Schwerverbrecher wird einen Haftrichter vorgeführt!)  Danach wurde er bald in die Psychiatrie nach Wien Josefstadt überwiesen, wo er drei Monate auf die Verhandlung wartete.  Nur durch einen speziellen Strafverteidiger ist es uns gelungen ihn wieder heraus zu bekommen. Das die Polizei in Fischamend ihn längere Zeit  zuvor provozierte und ohne Vorkommnisse belästigte, wurde zu gedeckt.   Zu dieser Zeit waren offensichtlich beide Kinder tot und man wollte die Familie Mundtot machen, indem man Druck ausübt auf den Rest der Familie.  Sie betreiben Sippenhaftung! Der Führerschein wird ohne Strafsache abgenommen, die Familie, insbesondere Sohn und Vater sollen unbedingt beim Amtsarzt erscheinen, oder den Führerschein abgeben.

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Klagen wegen der Website für Enkelkind:  Auch der Großvater bleibt nicht verschont und wird wegen seiner Website über sein Enkel geklagt. Kein Staatsanwalt war zu gegen, es war eine Privatklage, daher wurde nur ein Vergleich geschlossen. Es ging lediglich um die Anonymisierung, aber Niemand hatte Verleumdung wegen Missbrauch  geklagt.  Die Journaille, ein Bezirksblatt, schrieb ich hätte den Schwiegersohn an gepatzt, das er mein Enkelkind missbraucht.

Der OGH ( der oberste Gerichtshof in Zivilrechtssachen) In einen unseren letzten Schritte wenden wir uns im nicht streitigen Außerstreitverfahren, an den OGH, der beim Erstgericht eingebracht wird.  Da sich zeitlich nichts ereignet, wird der Revisionsrekurs beim OGH persönlich eingereicht. In einem solchen Fall, wo im Außerstreitverfahren nur eine Partei einen Antrag stellt, ist keine Anwaltspflicht erforderlich. Wir stellten hier ganz bescheiden, nur Pflegestunden für unser Enkel als Antrag, also keine komplette Obsorge. Während das Erstgericht die falsche Ansicht vertrat, das die Unterschrift eines Rechtsanwaltes fehlt gibt uns der OGH bekannt, das er nichts machen könne, da ihm kein Akt vorgelegt wurde.  Normal fordert der OGH den Akt an !   Man will einfach nicht und sucht eine beliebige Ausrede !  Das Gericht will immer einen Anwalt, obwohl kein Anwaltszwang besteht !

Neuerliche Anzeigen,  Wien, Kripo,  Korneuburg, Generalprokuratur:

Nun ist es unbestreitbar geworden. Die Kinder existieren nicht mehr, Jeder muss auffindbar sein, besonders für leibliche Großeltern. Es wird eine Anzeige wegen Mordes, mit zahlreichen Dokumenten verfasst. Nun wird diese Anzeige zur Kripo nach Wien gesendet. Diese melden sich, das sie kein Postverteiler sind und nicht zuständig ! ( Jede Polizeidienststelle hat dies an zu nehmen !)  Sie leiteten die Anzeige nun nach St. Pölten weiter. Zu schnell meldet sich ein Beamter von St. Pölten. telefonisch, wobei bei solch umfangreichen Unterlagen es unmöglich ist, alles zu wissen. Nun folgen unglaubliche Bemerkungen:  „ Ich mache hier nichts, da wurde ja schon einmal angezeigt“  ( Das war vor 10 Jahren Drogen und Missbrauch, jetzt aber Mord !) „Das sind lauter Geschichten !“  Nun sagte ich, da müsse auf jeden Fall der derzeitige Lebensstatus der Kinder festgestellt werden. Darauf die unglaubliche Antwort: „ Eine Vermisstenanzeige können nur die Eltern machen!“  Als Gipfel der Kühnheit, meinte Er, das müsse ich, der Großvater alles beweisen können. Also eine Übertragung der Beweislast ! Wir Großeltern sind nun Ermittlungsbehörde. Die Staatsanwaltschaft stellte mit kein „ Anfangsverdacht „ein. Bananenrepublik ist hier ein schmeichelhafter Ausdruck was einem geboten wird. Nun ist aber auch hier die Sache anhängig, weil vom Gericht nicht bearbeitet wird. Arbeitsverweigerung und Rechtsverweigerung !  Der Staat hat die Monopolgewalt, die er ausübt, das heißt Selbsthilfeverbot für die Bürger. Wenn der Staat seine Pflichten verweigert, der Bürger zur Selbsthilfe greift, macht er sich Strafbar !  Dann wird die Behörde tätig, nämlich gegen die Opfer ! Das ist die gewünschte Tatumkehr, mit der automatisch Verbrecher geschützt werden! Die Täter werden zu Opfer, die Opfer zu Täter gemacht, das ist so gewollt !

Volksanwalt und Bundespräsident: Wir wenden uns an den Volksanwalt, den Anwalt des Volkes. Es folgt auf Grund der Beschwerde ein mehrmaliger Schriftwechsel, bei dem sich nun die Volksanwaltschaft beschwert, das wir uns schon wieder beschweren ! Wir waren bereits im Jahr 2007 beim Volksanwalt Kostelka, der uns erklärte, das Großeltern kein Recht auf Ihr Enkelkind haben.( Was hat das mit einer akuten Gefährdungsmeldung zu tun ??) Auch hier will man nichts wissen vom Lebensstatus der Kinder, obwohl die Volksanwaltschaft, vom Innenministerium alle heiklen Unterlagen bekommen muss ! Sie seien nicht dazu da die Kinder zu finden meinte Einer !  Armin Blind, der für die Staatsanwaltschaft zuständig ist, gibt abführende Antworten. Die Staatsanwaltschaft habe richtig agiert meinte er.  Desgleichen gibt es einen Abschasslerbrief von der Präsidentschaftskanzlei.   Wenn man an einen Fall eines Asylanten denkt, der während einer Kochlehre, hätte abgeschoben werden sollen, so stimmt es doch, das die Elite das eigene Volk hasst ! Ohne Aufforderung kamen der ORF, der Volksanwalt und der Bundespräsident persönlich  und suchten den armen Asylanten auf. Sogleich am Abend war dieser in den Hauptnachrichten.   Wir glauben, das jeder Schwerkriminelle, jeder Drogendealer, jeder Kinderschänder, mehr Rechte in diesem Staat hat, als wehrlose Schutzbefohlene! Bevor man die Kinder zu den Großeltern lässt, wo alles funktioniert ( Essen, Trinken, Schlafen, liebevolle Behandlung), sieht man lieber zu, wie die Kinder zu Grunde gehen

Fazit: Wir haben alles versucht und uns dabei an die Spielregeln, an die Gesetze gehalten. Bis zuletzt haben wir gehofft, nun sind wir mehr als bitter enttäuscht.  Wir leben in keiner Bananen- oder Zwetschgen Republik, sondern offensichtlich in einem Freiluft-KZ für Inländer, regiert von herzlosen Sadisten, die uns anständigen Bürgern alle Rechte nehmen und Verbrecher und Kriminelle  schützen.  Nicht einmal die bescheidensten Rechte, die Jeder hat, waren diesem Kind vergönnt.  Die Eltern  sind Gewalttäter, die Großeltern wurden Ihnen genommen, nur Leid und Tränen gab es für diese Kinder.  Es handelt sich hier um eine von oben finanzierte , vorsätzliche und absichtliche Strategie, von Folter an Kindern und Angehörigen mit dem Ziel Familien zu zerstören und Volksvernichtung durch eigene Leute voran zu treiben.  Analog dazu haben wir nun die Fortsetzung mit dem Maskenzwang, Testzwang, Impfzwang und dem Entzug aller Grundrechte, für dies sich unsere Vorfahren blutige Köpfe holten.

Ausführliche Darstellung mit Dokumenten unter:

www.verlorene-kinder.at

Josef Krautsieder

+43 680 117 2402

Mail: [email protected]

Contact Information:

Josef Krautsieder, [email protected]

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